Skip to content

Sparen Sie ganz leicht Gesundheitskosten

Denken Sie auch darüber nach, wie Sie Gesundheitskosten sparen können? Dann ist das Folgende wichtig für Sie! Atmung – Visualisierung – Entspannung Richtig zu Atmen ist die wunderbarste und natürlichste Medizin die es gibt. Hier arbeitet nämlich unser innerer Arzt für uns. Den über die Atmung scheiden wir Abbauprodukte und sogar Gifte aus. Darüber hinaus reguliert und harmonisiert die Atmung […]

Read More →

Selbsthypnose – Eine Einführung

Haben Sie sich schon einmal beim Tagträumen erwischt und die alltäglichen Abläufe um sich herum nicht mehr bemerkt? Waren Sie schon einmal so in ein Buch versunken oder in eine knifflige Aufgabe vertieft und hörten nicht, wie jemand Sie ansprach oder bemerkten nicht, wie die Zeit vergangen war? Oder vielleicht sind Sie auf der Autobahn gefahren und waren so in Gedanken, dass Sie Ihre Ausfahrt verpassten. Das sind hypnoseähnliche Trancezustände, wie sie fast jeder schon erlebt hat. Ein natürlicher, normaler Geisteszustand der, obwohl er wahrscheinlich nicht mit Hypnose in Zusammenhang gebracht wird, unter besonderen Bedingungen wie von selbst auftritt. Der Unterschied dieser spontan auftretenden Phänomene und Selbsthypnose liegt in der bei der Selbsthypnose vorhandenen Motivation und den dabei zielgerichtet gegebenen Suggestionen. Hypnose ist Trance, die auf ein Ziel gerichtet ist, z.B. Entspannung Gewichtsreduktion oder Schmerzlinderung. Den meisten Menschen die mit dieser wirkungsvollen Technik beginnen, kommt das Vertieft sein in der Selbsthypnose bekannt vor. Entdecken sie doch, dass sie es unbewusst schon häufig in verschiedenen Alltagssituationen erlebt haben. Hypnose ist keine Form von Schlaf, obwohl jemand, der in Trance ist, häufig so aussieht, als würde er schlafen. Es trifft genau das Gegenteil zu. Die Gehirnwellen einer Person in Hypnose zeigen lebhafte Wachsamkeit. Jeder erlebt dabei jedoch die hypnotischen Phänomene auf ganz eigene Weise. Hier eine Definition, welche die Wirkung, meiner Meinung nach, gut zu erklären scheint: • Hypnose ist ein geistiger Zustand, in dem man viel stärker auf Suggestionen reagiert, als […]

Read More →

WIR KÖNNEN UNS ÄNDERN!

Die moderne Hirnforschung hat nun etwas wesentlich tiefgreifendes nachgewiesen, und zwar, dass es bei länger anhaltenden Gefühlszuständen zu einer Neuordnung der dafür zuständigen Nervenzellenverbindungen im Gehirn kommt. Das Gehirn baut sich also um und sendet andere Hormone und Neurotransmitter aus, so genannte Katecholamine; durch die permanente Ausschüttung von Katecholaminen werden die Strukturen und die Funktionen von Organen verändert. Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen – und bringt unseren Körper durch die Ausschüttung von anderen, neuen Katecholaminen dazu, sich zu verändern. Wenn wir also beginnen, anders zu denken, zu fühlen oder wahrzunehmen, und zu neuen Überzeugungen kommen, entsteht mit Hilfe unseres Gehirns eine andere, neue Wahrnehmung, so wie ein anderer Bauplan in unserem Körper, der sich exakt nach unseren neuen Vorstellungen ausrichtet. Gleichzeitig ziehen wir neue andere Ereignisse in unser Leben. Unser Leben kann sich also vollständig ändern – wenn wir es wollen. Thomas Bruskowski

Read More →

FUNDSTÜCK – DIE FLUSSÜBERQUERUNG –

Drei heilige Männer gingen zusammen auf Reisen. Der eine war ein indischer Yogi, der zweite ein Sufi-Derwisch, der dritte ein Zen-Mönch. Unterwegs kamen sie zu einem kleinen Fluss. Die Brücke, die ursprünglich darüber führte, war vom Schmelzwasser weggespült worden. «Ich zeige euch, wie man einen Fluss überquert», sagte der Yogi – und ging doch tatsächlich hinüber, und zwar direkt auf der Wasseroberfläche! «Nein, nein, so macht man das nicht», sagte der Derwisch. «Passt gut auf, Freunde.» Er fing an, sich im Kreis zu drehen, schneller und schneller, bis er nur noch ein verwaschener Fleck aus konzentrierter Energie war, und ganz plötzlich – peng! – sprang er ans andere Ufer. Der Zen-Mönch stand da und schüttelte den Kopf. «Ihr Dummköpfe», sagte er, «ich zeige euch, wie man einen Fluss überquert.» Und damit hob er sein Gewand an und watete vorsichtig durch den Fluss. Thomas Bruskowski

Read More →

„Wer vor dem 40. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhört, lebt fast zehn Jahre länger.“

Kurs Nr. 13F 207 „An einem Tag rauchfrei werden“ Sa. 23.02.2013 10:00- 18:00 Uhr, Nichtraucherseminar VHS Bad Reichenhall , Altes Feuerhaus Tel.: 08651 / 6 30 54. Mail: anmeldung@vhs-reichenhall.de Regelmäßiges Rauchen senkt die Lebenserwartung um fast zehn Jahre – wer jedoch vor dem 40. Lebensjahr damit aufhört, erhält diese Jahre beinahe vollständig zurück. Das ist doch mal eine klare Aussage, […]

Read More →

Glück ist auch, das zu erledigen, was zu erledigen ist

Glücksforscher haben herausgefunden, dass Menschen, die sich selbst als glücklich beschreiben, ihre Entscheidungen schneller und konsequenter fällen. Sie gehen lieber das Risiko eine falsche Entscheidung zu fällen, statt sie hinauszuzögern und aufzuschieben. Diese Menschen erledigen, was ansteht, statt es anzuhäufen. Wenn man aufräume und Liegengebliebenes anpackt, fühlt man sich nicht als Opfer, sondern als Gestalter seines Lebens, und das gehört wesentlich zum persönlichen Glück dazu. Zumal das Aufschieben von Vorhaben eine gefährliche Eigendynamik entwickelt. Mit anderen Worten: „Die Menschen, die etwas von heute auf morgen verschieben, sind dieselben, die es bereits von gestern auf heute verschoben haben.“ Denn sollte es sich bei dem Aufgeschobenen um ein zu lösendes Problem handeln, wird die Situation mit der Zeit immer schlimmer. Warum? Zum einen, bindet das Aufschieben nur unnötig Energie, weil man ständig an das noch zu lösende Vorhaben denken muss. Dazu kommt, dass das eigene Selbstwertgefühl herab gesetzt wird, weil man sich durchaus seiner Schwäche des Aufschiebens bewusst ist. Und letztendlich wird das Problem in der eigenen Vorstellungskraft immer größer um so länger man wartet und es erscheint dadurch immer unlösbarer. Deshalb lautet eine alte Weisheit: „Löse Probleme, solange sie klein sind.“ Löse die Aufgaben zuerst, bei denen du die größten Bedenken hast. Also lösen wir die größten und schwierigsten Probleme zuerst, sonst schaffen wir es nie. Denn man ist selbst derjenige, der das Problem hat. Kein anderer. Denn jeder Betroffene empfindet das Problem anders und mit anderer Intensität. Mit einer offensiven […]

Read More →

Verdrängung

„Wie konnte ich nur überleben, – all die Jahre“, wurde ich unlängst von einem Klienten gefragt. Er wollte aber keine Antwort von mir, sondern wirkte innengekehrt, in einem stillen Selbstdialog. Nach einigen Minuten schaute er mich an und sagte: „ Nein, ich habe mir nichts vorgemacht, ich habe es einfach nicht mehr gewusst. Jetzt erst ist es mir Stück für Stück wieder eingefallen.“ Langes Schweigen. „ Es ist so ungeheuerlich, dass es einen Teil in mir gibt, der es immer noch nicht fassen kann.“ Was war geschehen? – Erlebnisfragmente waren in der Trance aufgetaucht. Augenblicke tiefen Verlassen sein in der Kindheit wurden wiedererinnert. Auch die nagenden Ängste die damit verbunden waren und die Quelle des Schmerzes, die bis in das Erwachsenenalter nicht mehr versiegen wollte. Ja, sogar noch stärker sprudelte als jemals zuvor. Wie ist so etwas möglich? Menschen die sich scheinbar an nichts mehr erinnern, versuchen unangenehme Ereignisse zu verdrängen. Diese Verdrängung kann so weit gehen, dass die betreffende Person eine regelrechte Gedächtnisblockade aufweist. Ein Mann welcher in seiner Kindheit und Jugend schwer misshandelt wurde, jedoch die betreffenden Personen, häufig aus dem familiären Umfeld, niemals zur Rede gestellt hat und auch keine psychologischen Hilfe in Anspruch nehmen will, weil er meint „es sei ja nicht so schlimm“, weist dieses Phänomen auf. Verdrängung kann eine Zeit lang ein sehr nützlicher Abwehrmechanismus sein, weil er die Person schützt, sich nicht ständig mit unangenehmen Ereignissen auseinander zu setzen. Allerdings kann Verdrängung langfristig […]

Read More →

Halte Dich gesund und fit

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur Schoppenhauer) „Mit meiner Geburt habe ich einen Körper geschenkt bekommen für eine Reise durch das Leben.“ „ Ich kann ihn mögen oder ablehnen. Ich kann ihn pflegen oder ruinieren. Es ist meine Wahl. Auf jeden Fall ist er mein auf Lebenszeit.“ So hat ein unbekannter Schreiber die Ausgangslage treffend […]

Read More →

Ist es noch sinnvoll mit dem Rauchen aufzuhören?

Am letzten Samstag in meinem Nichtraucherseminar in Waldkraiburg wurde ich von einem Teilnehmer folgendes gefragt: „Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens geraucht und mache mir nun Sorgen, dass ich meinem Körper einen irreparablen Schaden zugefügt habe. Ist es überhaupt noch sinnvoll mit dem Rauchen aufzuhören?“ Selbstverständlich!!! Obwohl es natürlich besser ist, früher aufzuhören, ist es nie zu spät. […]

Read More →